Zur gestrigen Sitzung des Studierendenparlaments standen einige wichtige Entscheidungen an. Zum Beispiel die Verabschiedung des Haushaltsplans für das kommende Geschäftsjahr. Oder die Abstimmung über eilige Finanzanträge.

Leider konnte keine dieser Entscheidung gefällt werden, da das StuPa nicht beschlussfähig war.

Zu Beginn der Sitzung waren lediglich 11 Parlamentarier anwesend – 16 wären nötig gewesen. “Die Informatiker” waren mit 5 von 6 Parlamentariern pünktlich da, der letzte kam mit etwas Verspätung ebenfalls dazu. Die übrigen Fraktionen waren zum Teil nur mit 1 Person anwesend. Dieser Verlauf war leider auch nicht vorherzusehen, da sich nur 2 Parlamentarier vorab offiziell beim Präsidium des StuPa abgemeldet hatten.

Wir finden dieses Verhalten und die daraus resultierende (erneute) Vertagung von Entscheidungen auf die nächste Sitzung sehr bedauerlich. Abgesehen von diesen Konsequenzen war auch die Vorbereitung des Präsidiums und der anwesenden Parlamentarier für die Sitzung nun komplett umsonst, was einem fairen Miteinander widerspricht.